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Am Anfang des letzten Jahrhunderts hat das kleine Dorf "Old Harbour" angefangen zu wachsen. 1914 hatte Old Harbour zwei Läden, eine katholische Kirche, eine englische Schule und einen Richter, um eine erste soziale Struktur herzustellen. Die meisten Einwohner waren Schwarze und kamen von den Karibischen Inseln, obgleich alle katholischen Preister in der Gegend Deutsche waren.

Kokosnüsse wurden als erstes kultiviert und die Einheimischen lebten vom Jagen, Fischen und der Landwirtschaft. In den 30ern und später waren der Kakao und die Bananen die am meisten kultivierten Pflanzen. Kakao war sehr wichtig in der Karibik, 85% des Exports kamen von hier bis der Weltmarktpreis und der Monilapilzbefall den Anbau unrentabel gemacht haben.

Bevor die Strasse nach Puerto Viejo 1967 fertiggestellt wurde, konnte man nur mit dem Boot oder zu Fuss dorthin gelangen. Der Ausbau bis Manzanillo wurde 1984 abgeschlossen. In dieser Zeit wurde Puerto Viejo auch schliesslich an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. In den 70ern kamen die ersten Touristen um die Natur zu erforschen, zum Surfen oder einfach nur um sich zu entspannen und zu erholen. Der Tourismus nahm in den letzten Jahren stark an Bedeutung zu. Einheimische und auch Einwanderer kamen, um kleine Unternehmen zu eröffnen. Grosse Hotelketten haben sich bisher noch nicht an der costaricanischen Karibikküste niedergelassen, da es keine Gutewettergarantie gibt, was in diesem Fall kein Nachteil ist...

Touristen kommen immer noch aus den gleichen Gründen wie vor 30 Jahren, obwohl es einfacher und komfortabler geworden ist, Old Harbour und seine Umgebung zu erkunden und zu geniessen.